AMS – 700 € mit Muckies

Das Team Trübenbach hat zum wiederholten Mal eine Reifenwechsel-Aktion zu Gunsten unseres Vereins durchgeführt.

Liebe Petra, Armin, Bastian, Ion, René und Schekeeb!
Zusammen habt ihr wieder einmal euer Engagement für Kinder und Jugendliche in Remshalden gezeigt. Bei eurer tollen Aktion wurden am „Fließband“ zwei Tage die Reifen von insgesamt 85 Fahrzeugen von Sommer auf Winter umgerüstet. Bei euch sind die „Muckies“ und für unseren Verein das Konto gewachsen. So konntet ihr ja wenigtens das Geld für das Fitness-Studio sparen.

Natürlich auch unser Dank an Alle, die mit ihren Fahrzeugen zum Wechseln gekommen sind!

DANKE – mit der Hoffnung auf ein Neues 2019!

 

Dr. Erwin Aigeldinger, 1. Vorstand

„Aufbruch“ mit Superstart

Weit mehr Interessierte als erwartet fanden am Mittwoch, 19.1., den Weg in den Bürgersaal Grunbach. Dr. Aigeldinger erläuterte in seiner Einführungsrede die Beweggründe der Initiatoren für die Gründung des Kinder-und Jugendfonds. Joachim Karstens vom Kreisjugendamt Schorndorf schilderte eindrücklich, unter welchen Bedingungen Kinder und Jugendliche im Rems-Murr-Kreis manchmal leben müssen.

Manuela Mayer und Frank Baumeister vom Kreisjugendring zeigten Handlungsmöglichkeiten auf, um Kindern und Jugendlichen bessere Chancen für eine erfolgreiche Zukunft bieten zu können. Sie alle bestärkten die Initiatoren, ihre Ziele zu verfolgen, es gibt noch viele Bereiche, in denen man tätig werden muss.

Nach der Verabschiedung der Satzung gab es die Möglichkeit, dem Verein beizutreten. Dass am Ende über 80 Personen die Beitrittserklärung unterschrieben hatten, war nicht nur für Dr. Aigeldinger ein Grund zu großer Freude. Auch Herr Bürgermeister Zeidler zeigte sich in seinem Grußwort beeindruckt von der erstaunlichen Resonanz.

Nach erfolgter Gründung wird der Verein nun Ideen und Vorschläge sammeln, wobei erste Maßnahmen möglichst rasch zur Entscheidung kommen sollen.

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Dr. Erwin Aigeldinger (1. Vorsitzender)
Uwe Lindner (2. Vorsitzender)
Karl Kutasi (Schriftführer)
Hans Daiß (Schatzmeister)
Monika Messer, Gisela Kutasi-Aigeldinger, Franz Herzog (Beisitzer),
Sigrid Pressel, Rolf Wellinger (Kassenprüfer)

Orginal Zeitungsmeldung als PDF

Erfahrungen eines Lernbegleiters

Erfahrungsbericht als Lernbegleiter

Seit Oktober 2013 bin ich als Lernbegleiter in der 6. Klasse Realschule im Fach Mathematik tätig. Dies ist mir möglich, da ich in Altersteilzeit und nicht mehr berufstätig bin.

Die Lernbegleitung erfolgt während des Unterrichts, in der Regel beim selbständigen Bearbeiten von Arbeitsblättern der Schülerinnen und Schüler. Durch eigene Beobachtung oder das Melden einzelner Kinder werden ihnen Hinweise und Hilfestellungen zur Lösung der Aufgaben gegeben. Die Zusammenarbeit mit der Lehrerin (hier Frau Heinrich) ist sehr gut, ich bekomme von ihr Tipps und vor der Stunde die Aufgaben mit Lösungen. Damit ist es möglich, die Kinder sofort bei der Aufgabe zu unterstützen, mit der sie sich gerade beschäftigen. Wichtig ist, einen Zugang zu den Kindern zu finden, das heißt, ihnen Vertrauen zu geben, sie aber gleichzeitig zu fordern. Diese ehrenamtliche Tätigkeit macht Spaß und die Kinder freuen sich immer, wenn ich in den Unterricht komme.

Die Tätigkeit einer Lernbegleitung finde ich sehr sinnvoll, da ein Lehrer allein niemals alle Kinder, insbesondere auch die Leistungsschwächeren, während des Unterrichts individuell begleiten kann. Im Übrigen wird eine Lernbegleitung noch mehr Bedeutung bekommen, wenn wie vom Land geplant, im nächsten Schuljahr der Rechtsanspruch zum Besuch einer Regelschule auch für Kinder mit Behinderung eingeführt wird.

Rudolf Vogt