Die Volksbank unterstützt den Kinder- und Jugendfonds Aufbruch Remshalden e.V. mit 1000 Euro

Spende VolksbankDieter Retter, Regionaldirektor der Volksbank Stuttgart eG, Gabriele Gabriel, Filialgebietsleiterin Remshalden, und Heiko Siegle, Filialleiter in Grunbach, überreichten kürzlich einen Spendenscheck über 1.000 Euro an den Kinderund Jugendfonds Aufbruch Remshalden e.V. Der erste Vorstand und Hauptinitiator des Vereins, Dr. Erwin Aigeldinger, nahm die Zuwendung gerne entgegen.

„Nicht jeder junge Mensch findet aufgrund seiner persönlichen Situation auf Anhieb seinen Platz in der Gesellschaft. Auch Kindergärten, Schulen und Vereine können dies nicht ausreichend auffangen. Hier bedarf es engagierter Menschen wie Herrn Dr. Aigeldinger und dem Kinder- und Jugendfonds, die ergänzend tätig werden. Dieses Engagement zu unterstützen, war uns ein großes Anliegen“, so Dieter Retter über die Gründe des Engagements.

Die Mittel kamen mit Hilfe der Volksbankkunden im Rahmen des VR-Gewinnsparens zusammen: VR-Gewinnsparen ist eine Kombination aus Sparen, Gewinnen und Helfen. Hierbei investiert der Sparer monatlich zehn Euro, von denen acht Euro auf das eigene Sparbuch fließen.

Die verbleibenden zwei Euro kommen anteilig in  einen Spendentopf sowie als Spieleinsatz in eine „Glückstrommel“. Die gesammelten Spendengelder werden an karitative Einrichtungen und soziale Projekte in der Region vergeben. Für den Spieleinsatz winken monatlich attraktive Sach- und Geldpreise – wie zum Beispiel Autos oder 25.000 Euro.

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Bericht zur Mitgliederversammlung am 25. April 2018

Dank Fam. Polinski konnten wir unsere Mitgliederversammlung erneut im „Lamm“ in Hebsack abhalten. Dr. Erwin Aigeldinger eröffnete die Versammlung und begrüßte unsere Mitglieder, Ehrenamtlichen und Sponsoren sowie die Gemeindevertreter Frau Kullen und Herr Rommel. Seit sieben Jahren tragen 2 Säulen den Verein. 50 Ehrenamtliche im direkten Einsatz (z.B. 30 Lern- und Lesepaten an allen Remshaldener Schulen) und die finanzielle Unterstützung von unterschiedlichen sozialen Projekten. Jährlich unterstützt „Aufbruch“ die Schulsozialarbeit mit 10 000€. Die Zustimmung erfolgte auch in diesem Jahr einstimmig. Welch wichtiges  Instrument dies an allen unseren Schulen ist, stellten die anwesenden Schulsozialarbeiter (Edeltraud Egle-Illg, Carola Wolfinger, Oliver Bense und Marcel Rademacher) eindringlich vor. Christine Kullen, Hauptamtsleiterin, bedankte sich für die nachhaltige Unterstützung der unverzichtbaren Schulsozialarbeit.

Der Bericht des Kassiers Hans Daiß  zeigt, dass der Verein mit seinen 150 Mitgliedern und den großzügigen Spenden der Sponsoren gut aufgestellt ist. Dadurch konnten zahlreiche Sozialprojekte gesponsert werden. Die Kassenprüfung erfolgte in dankenswerter Weise erneut durch Gemeinderätin  Sigrid Pressel u. Rolf Wellinger. Kassierer u. Vorstand wurden einstimmig entlastet.

Es folgten Berichte von Frau Frank über die Arbeit der Bücherei und von Herrn Wiedenmann über das Jugendhaus und den Aktivspielplatz. Beide Referenten bedankten sich herzlich für unsere Unterstützung.

Der Bericht von Thomas Walz über die Umsetzung der Sozialraumanalyse zeigte, dass das Jugendhaus als Treffpunkt noch attraktiver werden sollte, z.B. durch Filmvorführungen, Vorträge und Diskussionen. Vom Verein aus ist auch der Ausbau der Skateranlage wünschenswert.

Manuel Ilg vom CVJM Grunbach berichtete für das Begleitgremium der Sozialraumanalyse über die Planungen an der Halfpipe. Es soll ein geschützter Unterstand aufgebaut werden, eine Grillstelle entstehen und weitere Sportgeräte (z.B. Tischtennisplatten) angeschafft werden. Die Planungen sind abgeschlossen. Wenn die Baugenehmigung durch ist, startet der Umbau. Die Jugendlichen werden hier nach dem Motto „MIT statt FÜR“ intensiv eingebunden.

Zuletzt wurde von Heinrich Filipitsch unser neuestes Vereinsprojekt „eine Kinderkarte für alle in Remshalden lebenden Kinder“ vorgestellt. Unsere Vision, die dahinter steckt: Zugang für alle Kinder zu kulturellen, künstlerischen und sportlichen Angeboten von Vereinen und Einrichtungen schaffen, dies auf möglichst kurzem, unbürokratischem Weg und unter Vermeidung einer Diskriminierung der Kinder und deren Eltern auf Grund schwieriger sozialer Verhältnisse. Viele rechtliche Fragen sind zu klären, viele Gespräche zu führen, viele Unterstützer zu gewinnen und die Praxistauglichkeit zu prüfen.

Vorstand Dr. Erwin Aigeldinger schloss die Mitgliederversammlung mit dem Aufruf „Ein Weg entsteht, wenn man ihn geht“ und warb um Unterstützung für das neue Projekt.