Dank ‚Ready Steady Go!‘ fit für das Bewerbungsverfahren

Ready Steady Go 2015

Planspiel findet bereits zum dritten Mal an der EHR statt

Welche Erwartungen muss ich erfüllen? Habe ich Chancen auf dem Ausbildungsmarkt?
Und kann ich mich gut in einem Vorstellungsgespräch präsentieren? Diese und noch viele weitere Fragen stellen sich Jugendliche auf ihrem Weg im Übergang von der Schule ins Berufsleben. Über 80 Schülerinnen und Schüler der EHR waren in der glücklichen Lage, dies im Rahmen des Planspiels „Ready-Steady-Go!“ einen Tag lang herausfinden und üben zu können. Bereits zum dritten Mal hat das Team Job Point des Vereins Aufbruch Remshalden „Ready-Steady-Go!“ in Zusammenarbeit mit der EHR organisiert.
Insgesamt über 20 Firmen, Behörden, Bildungseinrichtungen und weiterführende Schulen sowie Personalberater konnten für das Planspiel zur Berufserkundung und Lebensplanung am vergangenen Donnerstag, 16.7. (erneut) gewonnen werden. Eine beachtliche Resonanz, über die sich Heinrich Filipitsch vom Team Job Point freut. Er hat gemeinsam mit Elke Mayerle, Silke Layer, Jutta Rieker-Störk, Markus Knecht und vielen weiteren Ehrenamtlichen vom Job Point bzw. vom Verein Aufbruch für eine reibungslose Vorbereitung und Durchführung des Projekts gesorgt und war Ansprechpartner am „Checkpoint“, den die 83 Neuntklässler/innen nach jedem fiktiven Bewerbungsgespräch wieder aufsuchten.

Bereits im Vorfeld hatten sich die Jugendlichen über verschiedene Berufe informiert und Bewerbungsmappen erstellt, die an Firmen und Einrichtungen weitergeleitet wurden. Lediglich der Poststreik hat es den Organisatoren in diesem Jahr schwer gemacht. So hatten einige Firmen die versendeten Bewerbungsmappen im Vorfeld gar nicht erhalten. Davon allerdings ließen sich die Bewerber nicht entmutigen und starteten umso motivierter in die fiktiven Vorstellungsspräche. Hier galt es dann, sich souverän zu präsentieren. Direkt nach jedem Gespräch oder auch schon währenddessen gab es jeweils ein Feedback: Was war gut, was war weniger gut, woran sollte noch gearbeitet werden? So hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, sich von Gespräch zu Gespräch zu steigern, Ratschläge und Tipps für ihr Auftreten anzunehmen und direkt umzusetzen. Eine Chance, die von vielen Neunklässlern mit großem Ehrgeiz angenommen wurde. „Schließlich haben wir bislang praktisch keine Erfahrung mit Bewerbungsgesprächen gesammelt“, freute sich ein Schüler über die realitätsnahe „Generalprobe“.

Wie ernst die Schülerinnen und Schüler das Planspiel nahmen, zeigte auch ein Blick auf die Kleidung. Trotz hochsommerlicher Temperaturen sah man die Jugendlichen in langen Hosen, schicken Schuhen, Hemden und Blusen. „Man merkt, die Jugendlichen machen sich im Vorfeld viele Gedanken“, bestätigte auch Horst Klenk von der Firma Schnaithmann Maschinenbau. Der Ausbildungsleiter ist überzeugt: „Es lohnt sich für Unternehmen, Zeit in Projekte wie dieses zu investieren“. Es gelte heutzutage, aktiv um Auszubildende zu werben.

Ready Steady Go 2015
Neben Personen, die noch voll im Berufsleben stehen, beteiligten sich auch einige Fach- und Lehrkräfte im Ruhestand am Planspiel, um die Schüler über die künftige Berufstätigkeit zu informieren und für Vorstellungsgespräche zu schulen.
Schließlich geht es vor allem darum, ein Berufsbild zu vermitteln und erste Orientierung im Berufswahl-Dickicht zu verschaffen. Wichtig sind dabei realitätsnahe Bewerbungsgespräche und weniger „brandaktuelles Fachwissen“, erklärte Gabriele Stephan vom Job Point. Beeindruckt war sie vor allem vom kompetenten Auftreten vieler Schülerinnen und Schüler: „Manche wissen genau, was sie wollen und kommen top vorbereitet“.

Am Planspiel beteiligt hatten sich Klingele Papierwerke GmbH & CO.KG, Schnaithmann Maschinenbau GmbH, RehaWelt Remshalden, Arztpraxis Remshalden, Oskar Frech Gmbh & CO.KG, Burger Schlotz Automobile GmbH & CO.KG, Alfred Kärcher GmbH & CO.KG, die Kreissparkasse Waiblingen, das Polizeipräsidium Aalen, die AOK Gesundheitskasse und die Gemeindeverwaltung Remshalden, außerdem Bernard Fuchs – Beratung & Coaching und Thomas Roth – Personalmanagement.
Zwischen den einzelnen Bewerbungsgesprächen gab es Beratungsangebote durch Vertreter des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (Bundesfreiwilligendienst) und der Bundesagentur für Arbeit, durch Vertreter von weiterführenden Schulen aus Schorndorf, Weinstadt und Waiblingen, der Jugendsozialarbeit Backnang sowie vom Kreisdiakonieverband. Auch der Job Point des Vereins Aufbruch Remshalden als Veranstalter informierte über sein Angebot: Als offener Beratungstreff richtet er sich an Jugendliche im Übergang von der Schule in die Berufswelt und bietet qualifizierte und kontinuierliche Unterstützung in Form von Informationen über Ausbildungsstätten und Bewerbungstrainings. Darüber hinaus arbeitet der Job Point bei der Betreuung und Begleitung der Jugendlichen mit bereits vorhandenen Angebotsstrukturen und Beratungsstellen aktiv zusammen. Der Job Point wertet auch die im Rahmen von „Ready-Steady-Go“ ausgefüllten rund 150 Feedbackbögen von Schülern, Firmen, Schulen, Arbeitsagentur etc. aus, bevor die Ergebnisse anschließend dem Projektteam und der Schulsozialarbeit vorgestellt werden. Auch in diesem Jahr hat sich wieder gezeigt: „Ready-Steady-Go!“ ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt, für das es allen Beteiligten ganz herzlich gilt „Danke“ zu sagen!
Und auch für das nächste Jahr gibt es bereits Pläne „Ready-Steady-Go!“ weiter zu optimieren, wie Elle Mayerle verrät: So hat sich der Job Point vorgenommen, auch Online-Bewerbungen, mit denen heute immer mehr Unternehmen arbeiten, mit in das Bewerbungstraining aufzunehmen.

Ein starkes Team Volksbank und Aufbruch

Die Volksbank Stuttgart (Frau Gabriel, Filialgebietsleiterin u. Herr Cannau, Filiale Grunbach) und der Verein Aufbruch (Dr. Aigeldinger) trafen sich am Montagmorgen zu einem munteren Spielchen auf dem Basketballplatz an der Halfpipe in Geradstetten unter erschwerten Bedingungen mit Mundschutz.

Frau Gabriel glänzte bei den Freiwürfen, während die Männer zum Zuschauen verurteilt waren. Der Verein überließ der Volksbank die Punkte, die Volksbank dem Verein einen Scheck über 2.000 €. Und beide Seiten waren glücklich!

Mit dieser großzügigen Spende der Volksbank Stuttgart finanziert der Aufbruch einen Grillplatz an der Halfpipe und einen zweiten Basketballkorb. Mit dem zweiten Basketballkorb, den die Gemeinde installiert, können dann zwei Mannschaften gegeneinander antreten. Dies und auch der Grillplatz waren Wünsche der Jugendlichen, die das reichhaltige Angebot an und um die Halfpipe zahlreich nutzen. Auch in der Hoffnung auf die Zeit nach Corona.

Herzlichen Dank der Volksbank Stuttgart für die Unterstützung der Kinder, Jugendlichen und Familien in Remshalden.

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste „Spielchen“ mit der Volksbank!

Dr. Erwin Aigeldinger, 1. Vorstand

Bürgermedaille für Thomas Walz!

Wir gratulieren von Herzen und freuen uns über die Verleihung der Bürgermedaille an unseren 2. Vorsitzenden Thomas Walz!

Lieber Thomas,
du bist zu einem prägenden „Gesicht“ unseres Vereins in den letzten Jahren geworden. Wir danken dir für deinen Einsatz und hoffen, dass wir zusammen noch viele erfolgreiche Projekte für die Kinder und Jugendlichen in Remshalden auf die Beine stellen können.
Deine ehrenamtliche Tätigkeit geht ja über unseren Verein hinaus. Wir schätzen nicht allein deine wertvolle Arbeit für unseren Verein, sondern auch deine zuvorkommende, freundschaftliche Art, verbunden mit einem feinen Humor. Das tut uns einfach gut!
Packen wir es weiter gemeinsam an. Es warten noch viele Aufgaben auf uns.
Deine Vorstandsmitglieder/innen

Remshaldens Bürgermeister Reinhard Molt überreicht Thomas Walz die Bürgermedaille

Lernziel: Teamplayer statt Einzelgänger

Die Corona-Pandemie hat die soziale Entwicklung vieler Kinder gebremst / Wie Pädagogen jetzt gegensteuern

Eins ist klar: Die Kinder und Jugendlichen an den Schulen brauchen zurzeit – in der Talsohle der Corona-Pandemie – ganz viel Aufmerksamkeit. Die Remshaldener Sozialpädagogin Edeltraud Elge-Illg hat in der jüngsten Sitzung des Verwaltungsausschusses betont: „Ich habe jeden Tag wirklich viele Einzelgespräche.“ Depressionen, Versagensängste, solche Probleme hätten sich während der Corona-Pandemie verstärkt, müssten gemeinsam bearbeitet werden. Oft – gerade im Realschulbereich – auch ohne die Beteiligung der Eltern. Hier können die Jugendlichen selbst bestimmen, wer zur Beratung hinzugezogen, wer über Probleme informiert werden soll. „Sie genießen es sehr, dass wir eine Schweigepflicht haben.“ So gibt’s einen unabhängigen Ratgeber, der ihnen in schweren Situationen zur Seite steht. Und: „Es ist extrem, was die Corona-Pandemie aufgedeckt hat.“ Die Einzelfallberatung sei wichtig wie nie zuvor.

Und ihr Kollege Marcel Rademacher, der an der Grundschule Grunbach pädagogisch arbeitet, bestätigt, dass es aktuell mehr Arbeit gebe, als Kapazitäten der Pädagogen. Weshalb die Antwort auf die Frage von Gemeinderat Klaus Schäufele (ALi), was denn die Gemeinde tun könnte, um die Schulsozialarbeit weiter zu verbessern, klar war: Ein größeres Stundenkontingent wäre aus Sicht der Pädagogen wünschenswert – denn Arbeitszeit, das sei es, was aktuell am meisten fehle. Rund zehn Prozent mehr, das würde etwa vier Arbeitsstunden mehr pro Arbeitsstelle entsprechen, könne helfen, das Pensum besser zu bewältigen.
Finanziell sei man dank des großen Engagements des Remshaldener Hilfsvereins „Aufbruch“ gut aufgestellt. Edeltraud Elge-Illg sei immer wieder beeindruckt, wie schnell und unkompliziert die Zusammenarbeit mit dem Verein funktioniere. Mit 10.000€ beteiligt sich der Verein jährlich an der Schulsozialarbeit, hinzu kommen immer wieder Spenden, die besondere Aktionen möglich machen – so auch das für Ende Juli geplante Springseil-Event in Zusammenarbeit mit dem SV Remshalden.
Alle Schüler erhielten dann ein Springseil, mit dem sie einen Flash-Mob, also an einem gemeinsamen Gruppenauftritt, teilnehmen dürfen. Das Seil dürfen die Kinder und Jugendlichen behalten und verhilft ihnen im besten Fall auch nachträglich noch zu mehr Fitness.

Dr. Erwin Aigeldinger, der Erste Vorsitzende des Vereins Aufbruch, bestärkte im Rahmen der Sitzung noch einmal den unbedingten Willen des Vereins der Sozialarbeit finanziell, aber auch ideell unter die Arme zu greifen, wo man nur könne und ermutigte die Pädagogen bei Ideen und Fragen weiterhin vertrauensvoll auf den Verein zuzukommen.
Christoph Wiedmann von der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (Eva) erklärte in jener Sitzung nun den selbst gewählten Auftrag, der wurde nämlich zuletzt im Rahmen einer Grundlagenkonzeption erstmals konkret verschriftlicht: Ziel der Pädagogen sei es, die Persönlichkeitsentwicklungen der Kinder und Jugendlichen zu fördern und deren Lebensbedingungen zu verbessern. Man wolle alles daran setzen, dass alle Schülerinnen und Schüler die gleichen Chancen auf eine gelingende Schul- und Berufsausbildung haben. Dabei habe es sich bewährt, in kritischen Situationen frühzeitig begleitend tätig zu werden. Dies zumal die Schule auch ein immer wichtigerer Lebensraum werde, merkte dazu Pädagoge Marcel Rademacher an.
„Die Schule ist kein reiner Lern-Ort mehr.“ Immer mehr Kinder und Jugendliche verbrächten ganze Tage von 7 bis 17 Uhr in der Schule. Die Schule sei damit auch ein Freizeitraum, was andere Möglichkeiten der Gestaltung aber auch andere Problemstellungen mit sich bringe. Dabei helfe es auch, die Schule als Teil eines Netzwerkes zu sehen. Immerhin ein luftleerer Raum sei sie nicht. Mit den Remshaldener Vereinen sowie den Pädagogen der offenen Sozialarbeit bestünden etliche Kooperationen, die die umfassende Begleitung einzelner Jugendlicher erleichterten.
Da derzeit die akuten Problemlagen, die sich aufgrund der Pandemie ergeben haben, gut aufgearbeitet würden, müsse man sich für die Zukunft mit neuen Fragestellungen beschäftigen, um den sozialen Raum der Schule wieder für alle neu zu erschließen, erklärte Marcel Rademacher: „Was das soziale Lernen betrifft, fangen wir wieder von vorne an.“ Immerhin seien die Schülerinnen und Schüler beinahe ein halbes Jahr darauf eingeschworen worden, alleine gut zu arbeiten. Nun müssten viele von ihnen wieder neu lernen, sich als Individuum im Klassenverband zu integrieren. Und so liegt der Fokus der Pädagogen derzeit stark auf Kleingruppen- und Motivationsangeboten. So manche Rückschritte in der sozio-emotionalen, aber auch in der motorischen Entwicklung müssten dabei momentan aufgearbeitet werden.
Die Schulsozialarbeit in Remshalden wird von Pädagogen der Eva ausgeführt. Für die beiden Grundschule gibt es je eine 50-Prozent-Stelle, für die Realschule eine 100-Prozent-Stelle.
Hauptamtsleiterin Christine Kullen lobte in der Sitzung ausdrücklich die Verlässlichkeit der Eva als Partner und die Kompetenz der Schulsozialarbeiter, sie würden eine „gute und wichtige Arbeit leisten, die nicht mehr wegzudenken“ sei.

Skatepark: Neuer Basketballkorb

Endlich ist es soweit. Beim Skatepark an der Remshaldener Mittelquerspange können nun zwei Basketball-Teams gegeneinander spielen. Das hatten sich die Jugendlichen schon lange gewünscht, berichtet Nico Bauer, der vom neu gewählten und gegründeten Jugendgemeinderat jetzt abgesandt worden war, um der feierlichen Übergabe des zweiten Basketballkorbs beizuwohnen. Der Verein Aufbruch hat gut 1.200€ in die Hand genommen, um das stabile zweite Netz zu kaufen. Der Remshaldener Bauhof hat es zuletzt bombenfest per Betonfundament installiert.

Remshaldens Bürgermeister Reinhard Molt freut sich im Rahmen der Übergabe sehr, dass der Skatepark hinter der Unterführung, ganz in der Nähe des Rathauses, auf so unkomplizierte Weise aufgewertet werden konnte. Und das auch noch passend zum Beginn der „Outdoor-Spielsaison“. Dies natürlich unter der Prämisse, dass auch an diesem Ort die Corona-Maßnahmen eingehalten werden müssen.

Thomas Walz, der Zweite Vorsitzende des Vereins „Aufbruch“, wünscht den Jugendlichen viel Spaß beim gemeinsamen Spiel und probierte auf gleich – sehr erfolgreich übrigens – den neuen Korb aus. Außerdem ermunterte er die Jugendlichen, bei Anliegen, die womöglich auch finanzielle Unterstützung benötigten, auf den Verein zuzukommen. Immerhin habe man sich dem Ziel verschrieben, die Bedürfnisse der jungen Remshaldener zu sehen und zu helfen, wo man könne.

Und dass der Skatepark vielen Jugendlichen am Herzen liegt, hatten auch die Bewerbungsmotive zur jüngsten Jugendgemeinderatswahl gezeigt. Etliche der Bewerberinnen und Bewerber zwischen 14 und 21 Jahren hatten in ihren Kandidatensteckbriefen angegeben, sich für Verbesserungen an dieser Stelle einsetzen zu wollen. Weiterhin mehr Licht wird hier gewünscht. Wollen die Jugendlichen sich abends an der Skatebahn nahe dem Basketballkorb aufhalten, müssen sie sich derzeit mit ihren Mobiltelefonen als kleine Lichtquellen behelfen. Außerdem wünschen sich viele der Teenies mehr Mülleimer an solchen typischen Jugend-Treffpunkten, denn oft bringen sie Verpflegung verschiedenster Art zur Bahn mit. Gerne würden sie die Abfälle vor Ort vernünftig entsorgen, statt wieder mit nach Hause nehmen zu müssen. Grundsätzliche brauche der Platz mehr Aufenthaltsqualität, das erwähnten viele der Kandidaten für die Jugendgemeinderatswahl.

Der Verein „Aufbruch“ hat die Initiativgruppe Skateplatz inzwischen nun schon über Jahre hinweg unterstützt, genauso Kindergärten, Schulen, Vereine und sonstige Einrichtungen. Knapp 150 Mitglieder arbeiten aktiv mit. Weil aber manche professionelle Hilfe nur durch Fachkräfte (wie z.B. Sozialarbeiter) geleistet werden kann, ist der Verein nicht nur auf die Mitgliedsbeiträge angewiesen, sondern auch auf Sponsoren. So haben etliche Firmen und auch Privatpersonen schon häufig den Verein bezuschusst. Wer helfen möchte, kann spenden unter:
Volksbank Stuttgart eG
IBAN: DE38 6009 0100 0221 1110 00
BIC: VOBADESSXXX
oder unter:
Kreissparkasse Waiblingen
IBAN: DE23 6025 0010 0015 0744 16
BIC: SOLADES1WBN